15. Juni 2008 bis 21. September 2008
Licht ist das Element, das im Mittelpunkt von Stephan Fillitz' Schaffen steht. In skulpturalen Lichtobjekten und Installationen erkundet er seine physikalisch-optischen Eigenschaften und macht seine Qualität und Empfindung nahezu taktil erfahrbar.
Seit Mitte der 1990er-Jahre beschäftig sich Fillitz (Jahrgang 1950) mit Licht. Seine Licht-Raum-Gefüge sind begehbar, in gewisser Weise sind sie interaktive Kunstwerke, auf die sich der Ausstellungsbesucher begrifflich und sensorisch einlassen muss. Licht, ureigenes Element der Kunst, ist heute nicht mehr nur bildlich sondern auch unmittelbar und immateriell im Raum erfahrbar. Fillitz' Arbeiten leben von der Spannung zwischen den konkreten Lichtskulpturen einerseits und dem immateriellen Lichtraum andererseits.
Für die Ausstellung in Krems entwickelt er eine speziell auf den Raum der Factory zugeschnittene Lichtinstallation.